Sommerfeld. Litten. X.

Ein Hör.Spiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Begib Dich mit uns auf eine Zeitreise durch die Stadt.

Entwickelt und realisiert von Jugendlichen aus Chemnitz.

Wer waren Julius Sommerfeld und Heinz Litten?

Was bedeutet eigentlich das X?

Was hat das alles mit Dir und Chemnitz in der Gegenwart zu tun?

Worum geht es in unserem Spiel?

Das Hör- und Rate-Spiel „Sommerfeld. Litten. X.“ – kurz SoLiX – ist kein gewöhnliches Museumserlebnis: es ist eine Zeitreise zum Mitdenken, Mitfühlen und Mitspielen. Zwischen dem Kaufhaus Schocken und dem Café Julius, zwischen Vergangenheit und Gegenwart entfaltet sich ein klangvolles Spiel, das Geschichte nicht erzählt, sondern durch Geschichten spannend und erlebbar macht.

Entwickelt und gestaltet wurde das Spiel von Jugendlichen aus Chemnitz unter fachlicher Begleitung. Entstanden ist ein Parcours voller Stimmen, Fragen und Rätsel, die den Blick auf bekannte Orte verändern. Jede Station eröffnet neue Perspektiven auf das Schicksal der Familien Sommerfeld und Litten von der NS-Zeit bis zur Gegenwart und auf die jüdische Geschichte der Stadt. Und neue Perspektiven auf das eigene Handeln jedes Einzelnen heute.

Schwarz-weiß-Foto eines Mannes in einem Anzug mit Gehstock, der auf einem Strand steht, mit einem großen Strandkorb im Hintergrund und einem Regenschirm auf seinem Rücken.

Aktuelles

Treffen der Volunteers

19.3.2026

17.00 Uhr

Du möchtest unser Spiel kennenlernen und es anderen Gästen ermöglichen, es zu spielen? Dann komm zu unserem Treffen. Wir möchten es möglichst vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugänglich machen und brauche dafür noch freiwillige Unterstützer*innen, die ein paar Zeiten in der Woche oder am Wochenende als Betreuer*innen übernehmen können.

Treffpunkt: Café Julius im SMAC, Chemnitz

Höre rein in einige der Hör.Spielstationen…

Luftaufnahme einer Stadt mit vielen Gebäuden, das auffälligste ist ein großes, modernes, halbkreisförmiges Hochhaus im Vordergrund.
Schwarz-weiß-Fotografie eines historischen Gebäudes mit Säulen im klassischen Stil, auf dem die Inschrift 'Städtisches Schauspielhaus' zu sehen ist.
Stolperstein mit deutschem Text über Julius Sommerfeld, der 1878 geboren wurde. Schutzhaft im Jahr 1939, ermordet am 16. März 1940 in Sachsenhausen.
Grafische Illustration eines Mannes mit Brille, umgeben von Texten: 'Café & Bistro', 'Seit 2024' und 'Julius im Schocken'.